Dienstag, 14. August 2007

gerettet

das kanu das uns gestern abgesoffen ist konnte heute von zwei tauchern wieder geborgen werden. wir erleben hier echt eine gebetserhörung nach der anderen.






dank euch
aNDY

Montag, 13. August 2007

Tagesbericht Montag 13.August 2007

Pünktlich um 7:45 fuhr der DJ mit laut dröhnender Discomusik vorbei, um die Teens aus dem Schlummer zu. Die freuten sich riesig, und vor der Küche ging dementsprechend der Punk ab. Doch schließlich konnte doch zum Starbucks Coffee gerufen werden. Danach war der Bau einer Disco und freies Kanufahren und Schwimmen angesagt. Etwas organisierteres Spielen gab es nachmittags. Fußball und Volleyball rund ums Festzelt und Rutschen auf der mit Seifenlauge präparierten Folie, dazu endlich Kletterwand machten unglaublich viel Spass. Danach umrundeten einige Mitarbeiter schwimmend zweimal die Insel. Andere angelten zwei Hechte und wieder andere schafften es, ein Kanu zu versenken. Waldemar zeigte es mal wieder den Jungen, indem er die Kletterwand ruckzuck erstieg. Er führte uns noch kurz vor dem Abendessen auch sein ferngesteuertes Rennboot vor. Diesen Abend war der Sing & Pray-Besuch etwas größer – drei Teens. Beim Hardrockcafé wurden Blonde und Dunkelhaarige sowie Flipflop- und Festschuhträger fein säuberlich sortiert. Eine coole Message von Samuel gab den Teens eine gute Hilfe, wie sie als Christen leben können, nämlich in dem Bewusstsein, dass sie auf ein größeres Ziel hinleben sollten.

Sonntag, 12. August 2007

Tagesbericht Sonntag 12.August 2007

Die letzten Tage waren voller Spannung – wie geht es mit dem SOLA weiter? Das Wasser steigt kontinuierlich an. Trotzdem machen wir einfach weiter. In der ersten Stillen Zeit am Freitag können sich Mitarbeiter und Teens gegenseitig kennenlernen. Das folgende Geländespiel „Dealer und Polizisten“ soll den Teens, die aus verschiedenen Gemeinden und Orten kommen, helfen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Da das Wetter auch nachmittags sich nicht wesentlich bessert, beschließen wir, den Film „Gegen jede Regel“ zu zeigen. Man sieht zwar aufgrund der Lichtverhältnisse nicht viel, aber die positive Grundstimmung der Teens bleibt. Zwei Runden „British Bulldog“, einer härteren Variante von „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann“, lassen den überschüssigen Kräften der Teens freie Bahn und machen zusätzlich Laune. Das Hardrockcafé stand diesmal im Zeichen des Themas „Theater“. Rebekka und Anja verdeutlichten im Anspiel, dass Gott jeden so nimmt, wie er ihn gemacht hat. Am Samstag konnten wir sehen, dass das Hochwasser bereits die Wiese, die eigentlich für die Hütten gedacht war, überschwemmt hatte. Das SOLA abbrechen? Der Teufel bellt, das SOLA geht weiter! Morgens gings in die Kanus zur Kanuschulung. Es gab viel Gedränge auf dem ziemlich reichen Wasser und auch viel nassen Spass. Bei der Gelegenheit konnte Waldemar auch die Schulung der T-Bergung – d.h. ein gekentertes Kanu umdrehen – auch gleich unplanmäßigerweise einfließen lassen. Am Mittag kam sogar die Sonne durch. Nach dem Mittagessen wurden mit allerdings mäßiger Freude – zumindest beim männlichen Geschlecht – die Hütten gebaut. Nach Verlängerung der Arbeitszeit konnte das Abendessen um 19:00 Uhr stattfinden. Das freiwillige Angebot von Sing & Pray stieß auf geringe Resonanz, die Freude am Baden und Kanufahren war zu groß. Am heutigen Tag wurden die Hütten weitergebaut – mit gleichem Elan wie gestern, aber das Ziel wurde schließlich erreicht, und die Einquartierung konnte endlich erfolgen. Genial das Gimmick des Hardrockcafé von heute: jeder Teenie bekam einen Euro am Eingang in die Hand gedrückt, und er konnte dann entscheiden, ob er das Geld für Eis oder als Spende für die Missionsarbeit von Judith Weinbrecht ausgeben wollte. Arm oder reich? Waldemar machte in seiner Predigt klar, worauf´s ankommt.
Weitere Berichte folgen!

Samstag, 11. August 2007

rhein-fall


hallo sola-fans


schön dass ihr reinschaut. hier mal ein bild des lagerplatzes von heute. daraus resultierende gebetsanliegen sind eurer phantasie überlassen...

Donnerstag, 9. August 2007

Tagesbericht Donnerstag 09.August 2007

Heute morgen knüpft Marco in seiner Andacht noch mal an den Bibeltext Mk 6, 45 – 52 an. Diesmal liegt der Schwerpunkt darauf, dass Jesus in jedem Sturm auch nah ist. Die praktische Anwendung lässt nicht lange auf sich warten: die Bundeswehr lässt uns eine Unwetter- und Hochwasserwarnung für die kommende Nacht zukommen. Das bedeutet: der Campingplatz ist zumindest vorläufig abzubrechen! Kann das SOLA überhaupt stattfinden? Jedenfalls zwingt uns diese Anfechtung auf die Knie. Wir beschließen im Vertrauen auf den Herrn, das SOLA trotzdem beginnen zu lassen. Trotzdem ziehen wir Kanus tiefer an Land und verstauen unser Gepäck in Autos. Unsere Gemeinden werden über die Situation informiert. Die Utensilien für die Stationen werden in Autos geladen und die Stationen dort aufgebaut. Wir empfangen dort die Teenies am „Fremdenverkehrsamt“ und schicken sie durch verschiedene „Ämter“. Nach über vier Stunden trudeln die ersten Teenies beim „Einwohnermeldeamt“ ein. Dort herrscht dann schließlich ziemliches Gedränge. Obwohl die Teenies nach und nach die ernste Situation erfassen, ist die Stimmung gut. Das können wir auch im Hardrockcafé abspüren. Ein eindrücklicher Gimmick verdeutlichte die Situation der Christen: noch in dieser Welt und nicht von dieser Welt, symbolisiert durch das Ausziehen des rechten Schuhs, den alle auf die Bühne brachten. Noch einige Zeit nach dem Programm saßen die Teenies singend zusammen.

Mittwoch, 8. August 2007

Aufbautag 2

so sieht heute der lagerplatz von der kletterwand blickend aus


Dienstag, 7. August 2007

Aufbautag 1


Der erste Aufbautag liegt hinter uns! Wir haben fröhlich mit einer Andacht angefangen. Dann finden sich einzelne Teams: zum Bau der Kletterwand, des Stegs, zum Aufbau der Bühne im Partyzelt, zur Organisation der Bastelmaterialien ... Ein kleines Team wird nach Otterstadt entsendet, um liebevolle Menschen zu finden, die Räume und Internetanschluss uns zur Verfügung stellen. Vieles gestaltet sich sehr zäh, das Team in Otterstadt ist jedoch nachmittags erfolgreich. Die Häringe für die Kletterwand lassen sich einfach nicht in das Erdreich schrauben – da ist einfach der (Dreh-) Wurm drin. Doch unerschütterlicher Glaube wirkt schließlich Wunder. Eine willkommene Abwechslung ist dann Waldemars Einführung in das Kanufahren. „Lasst uns Hütten bauen“ heißt das Motto heute. Eine Gruppe unter Jonathans Leitung erstellt die erste Hütte des Lagers. Sie wird zwar etwas krumm und schief, scheint aber den Anforderungen zu entsprechen. Ein zweiter größerer Block ist einer zweiten Kanuschulung gewidmet. Anfangs werden Pfosten umrundet, dann geht es auf die erste größere Tour rund um die Insel. Den Abschluss bildet eine T-Bergung eines gekenterten Kanus. Es folgt der im wahrsten Sinne des Wortes trockenere Teil einer Programmbesprechung, bevor noch mal Teamproben und ein Treff am Lagerfeuer den Tag ausklingen lassen.

erster post live vom sola!

hello world.
schön dass ihr mitfiebert.
hang on.
aNDY & SAM