Donnerstag, 9. August 2007

Tagesbericht Donnerstag 09.August 2007

Heute morgen knüpft Marco in seiner Andacht noch mal an den Bibeltext Mk 6, 45 – 52 an. Diesmal liegt der Schwerpunkt darauf, dass Jesus in jedem Sturm auch nah ist. Die praktische Anwendung lässt nicht lange auf sich warten: die Bundeswehr lässt uns eine Unwetter- und Hochwasserwarnung für die kommende Nacht zukommen. Das bedeutet: der Campingplatz ist zumindest vorläufig abzubrechen! Kann das SOLA überhaupt stattfinden? Jedenfalls zwingt uns diese Anfechtung auf die Knie. Wir beschließen im Vertrauen auf den Herrn, das SOLA trotzdem beginnen zu lassen. Trotzdem ziehen wir Kanus tiefer an Land und verstauen unser Gepäck in Autos. Unsere Gemeinden werden über die Situation informiert. Die Utensilien für die Stationen werden in Autos geladen und die Stationen dort aufgebaut. Wir empfangen dort die Teenies am „Fremdenverkehrsamt“ und schicken sie durch verschiedene „Ämter“. Nach über vier Stunden trudeln die ersten Teenies beim „Einwohnermeldeamt“ ein. Dort herrscht dann schließlich ziemliches Gedränge. Obwohl die Teenies nach und nach die ernste Situation erfassen, ist die Stimmung gut. Das können wir auch im Hardrockcafé abspüren. Ein eindrücklicher Gimmick verdeutlichte die Situation der Christen: noch in dieser Welt und nicht von dieser Welt, symbolisiert durch das Ausziehen des rechten Schuhs, den alle auf die Bühne brachten. Noch einige Zeit nach dem Programm saßen die Teenies singend zusammen.

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